Auf in eine neue Zeit

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Gespeichert von lichtan am 1. August 2014 - 5:24

Wer an einen Schöpfer glaubt, muss akzeptieren, dass dieser Schöpfer das Universum, 
die Menschen und unsere Erde so wollte wie sie sind.
Dieser Schöpfer gibt uns damit auch die Freiheit zu glauben oder nicht, auch die Freiheit woran wir glauben.
Die meisten Religionen dieser Welt suchen zuerst das Trennende und Zweifler werden als Ketzer gebrandmarkt.
Wie im Garten wird nach Nützlingen und Schädlingen, Unkraut und Blumen geteilt.
Wie kann es sein, das ein Teil der Schöpfung nutzlos ist, wenn man an einen Schöpfer glaubt?
Die Welt ist geteilt in gottlos und gläubig. Wer nicht an den richtigen Gott glaubt ist ungläubig.
Und damit werden bis heute Konflikte und viel Leid geschaffen und erhalten.
Unter dem Deckmantel Religion werden machtpolitische Interessen durchgesetzt und einfache Menschen gegeneinander aufgehetzt. Solange wir das mit uns machen lassen, sind wir verantwortlich für Ungerechtigkeit und Krieg auf dieser Welt.

Ich glaube Gott hat damit nichts zu tun!

Beim Anblick der Bilder von Krieg, Folter und Tod empört sich unser Gewissen. Doch wir, wir bleiben still.
Wir bleiben still, wenn fremden feindliche Witze erzählt werden.
Wir lassen unsere Kinder in den Krieg ziehen und beten gleichzeitig für ein schnelles Ende des Krieges. 
Wenn Bomben auf unser eigenes Haus fallen empören wir uns: >>wie kann Gott das zulassen<<.

Er gibt uns den Verstand, zu entscheiden, was in unserem Leben wichtig sein soll. 
Er gibt uns auch ein Gewissen, mit dem die meisten Menschen intuitiv spüren, was gut und was schlecht für sie und andere ist. Doch wir haben gelernt Emotionen und unser Gewissen ruhig zu stellen.
Wir laufen gern den Medien oder der Werbung nach. Wir tanzen nicht gern aus der Reihe.

Wir machen uns Himmel und die Hölle selbst!

Damit es mehr >>Himmel<< wird, hier passend dazu eine von Joni Mitchell gesungene Fürbitte, für uns alle.

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